Gut gerüstet im Straßenverkehr
Niemand ist hundertprozentig davor sicher und jedem kann es einmal passieren – eine Autopanne. Mit etwas Sorgfalt und einer guten Vorbereitung kann das Pannenrisiko jedoch reduziert und viel Autopannen sogar vermieden werden. Hier sind einige nützliche Tipps, wie Sie Ihren Pkw für den Ernstfall vorbereiten.
Besonders auf längeren Fahrten sind viele Autofahrer froh, wenn sie sicher und ohne Vorkommnisse an ihr Ziel gelangen. Dennoch kann es immer einmal passieren, dass das eigene Fahrzeug liegen bleibt. Für einen derartigen Vorfall sollte der Pkw angemessen gerüstet sein. Bevor eine längere Fahrt angetreten wird, sollte ein Besuch in der Werkstatt angetreten werden. Um böse Überraschungen zu vermeiden und um sicherzugehen, dass der eigene Wagen „gesund“ und fahr tüchtig ist, sollte eine kurze Kontrolle aller wichtigen Bauteile erfolgen. Besonders zu den Haupturlaubszeiten bieten viele Werkstätten entsprechende Checks zu günstigen Konditionen an. Empfehlenswert ist es, vorab unterschiedliche Angebote im Internet zu vergleichen. Der Anbieter Carfit-Schwedt.de ist hierfür eine gute Adresse. Die Untersuchung in der Werkstatt sollten auf jeden Fall rechtzeitig vor Antritt der Fahrt erfolgen. So bleibt vor Antritt der Reise genug Zeit, um mögliche Mängel und Defekte am Wagen zu reparieren.
Vor Fahrtbeginn sollte der Besitzer des Pkw noch einmal die Reifen überprüfen. So beträgt zum Beispiel die Profiltiefe im optimalen Zustand mindestens drei Millimeter. Erfüllen die Reifen nicht die notwendigen Anforderungen, dann sollten sie vor Fahrtbeginn noch ausgetauscht werden. Untersuchen sollte man die Reifen zudem auch auf Beschädigungen wie Risse oder Beulen sowie auf den vorhandenen Luftdruck. Letzteres kann an jeder gängigen Tankstelle überprüft werden. Im Reserve- oder Notrad, welches in jedem Pkw vorhanden sein sollte, muss der Luftdruck ebenfalls überprüft werden, damit es im Notfall einsatzfähig ist.
Passiert unterwegs tatsächlich eine Reifenpanne, dann müssen vor dem Austausch der Reifen einige Vorbereitungen getroffen werden. Am Fahrzeug muss das Warnblinklicht eingeschaltet werden. Der Fahrer hat seine Warnweste anzulegen und das Warndreieck muss hinter dem Fahrzeug aufgestellt werden, damit andere Autofahrzeuge auf die Panne aufmerksam werden. Für einen derartigen Zwischenfall stets mitgeführt werden sollten Werkzeuge wie Radmutterschlüssel und Wagenheber. Im Ernstfall sind sie nun hervor zu holen. Mit der Bedienung eines Wagenhebers sollte man sich idealerweise vorab bereits schon einmal vertraut gemacht haben. So gelingt der Reifenwechsel schnell und unkompliziert und die Fahrt kann schneller fortgesetzt werden.
Viele Fahrzeugbesitzer verzichten aus Platzgründen auf ein Reserverad. Ist im Falle einer Reifenpanne kein Reserverad vorhanden, kann auch auf ein Notrad oder auf spezielle Pannensprays zurückgegriffen werden. Gegenüber einem vollwertigen Ersatzrad sparen sie Platz und Gewicht, was sich besonders dann auszahlten, wenn man viel Reisegepäck mit sich führt.
Wer diese wenigen Punkte beachtet, brauch sich vor einer Panne nicht zu fürchten. Gute Fahrt!